Turnierberichte

SK Landau gewinnt RLP-Mannschaftsblitzmeisterschaft in Gau-Algesheim

In den historischen Räumen des Schlosses Ardeck in Gau-Algesheim fand am 9. März die Mannschaftsblitzmeisterschaft des Schachbundes Reinland-Pfalz statt. In den Teams der 12 Mannschaften standen 17 Titelträger und eine Titelträgerin (5 IM, 12 FM, 1WFM). Zweitbundesligist SV Koblenz, die Oberligisten Landau und Heimbach-Weis/Neuwied und das Spitzenteam der 1. RLP-Liga, die Sfr. Heidesheim hatten die nominell stärksten Teams am Start und führten auch zur Halbzeit die Tabelle an. Heidesheim hatte

Pfalz Open 2019: Starke SBRP Spieler und eine junge Chinesin sorgen für Furore

Das 10. Pfalz Open wurde wieder über Fasching in Neustadt an der Weinstraße ausgetragen. Über den neuen Teilnehmerrekord von 527 Teilnehmern durften sich die Verantwortlichen des Post SV Neustadt und des Fördervereins Amateur- und Jugendschach schon zu Beginn der drei Turniere freuen. Eingeteilt nach Spielstärke (A>1850, B 1450 bis 1950, C <1550) ging es diesmal um einen Preisfonds in Höhe von 17.000,- Euro. Die Teilnehmer kamen aus 20 Ländern. Sieger

GM Vitaliy Bernatskiy im Endspurt Sieger des Pfalz Open 2019

Den großen Preis der Sparkasse Rheinhaardt, dotiert mit 1.500,- Euro nimmt in diesem Jahr der russische Großmeister Vitaliy Bernatskiy mit. Er setzte sich im Endspurt vor 6 punktgleichen Spielern durch. Alle wiesen 7 Punkte. Auf Platz IM Christopher Noe, der nur knapp an einer GM Norm vorbeischrammte. Platz 3 geht in diesem Jahr in die Ukraine an GM Vitaly Sivuk. Ein sehr starkes Turnier spielte die junge Chinesin WGM Shiqun

Pfalz Open Tag 4: Die ersten Entscheidungen stehen fest

Traditionell am Rosenmontag fallen die ersten Entscheidungen beim Pfalz Open. Nach 7 Runden enden die Turniere B und C. A-Turnier: Nach gespielten 7 Runden führen IM Christopher Noe und WGM Shiqun Ni, die sich von Startplatz 16 nach vorne gekämpft hat. Beide weisen 6 Punkte auf. Dahinter lauern 10 Verfolger mit je 5,5 Punkten. Die morgige 8. Runde mit der Spitzenpartie Noe gegen Ni beginnt bereits um 08.00 Uhr. Der

Presseinfo Tag 3 Pfalz Open: Die Spannung steigt, alle Turniere umkämpft

Heute standen die Runden 4 und 5 in allen drei Turnieren an. Vor dem Start der Frühstunde hatten sich die Veranstalter zu ihrem Jubiläum etwas ausgedacht und jedem Teilnehmer ein sogenanntes Dubbeglas geschenkt. Dieses Halblitermodell wird auf Weinfesten für das „Pfälzer Nationalgetränk“ Rieslingschorle genommen und hat ca. 20 Einbuchtungen zum besseren Halt. Dann ging es wieder an die Bretter. A-Turnier: Nikola Sedlak spielte eine souveräne 4. Runde gegen IM Johannes

Pfalz Open Tag 2: Die Jugend begehrt auf in Runde 3

Nachdem in den ersten zwei Runden des Hauptturniers noch ziemlich alles nach Plan lief für die topgesetzten Spieler, gab es in Runde 3 ein Aufbegehren der Jugend. FM Julius Muckle (SK Ludwigshafen), Jahrgang 2001, spielte auf der Bühne an Brett 2 und zeigte sich heute als gleichwertiger Gegner gegen GM Vitaliy Bernadskiy: Remis. Ebenfalls überraschende Remis holten FM Adrian Gschnitzer (gegen GM Evgeny Vorobiov) und FM Jakob Leon Pajeken, der

Pfalz Open Nummer 10 mit neuem Teilnehmerrekord gestartet

Trotz Grippewelle und vielen Staus bei der Anreise sorgen 527 Teilnehmer für einen neuen Rekord beim diesjährigen Pfalz Open in Neustadt an der Weinstraße. Eine Ehrung verbunden mit einem Geschenkkorb erhielt Jens Altmann. Der Leipziger ist der einzige Spieler, der bei allen 10 Turnieren dabei war. Nach der Eröffnungsfeier konnte Hauptschiedsrichter Gregor Johann gemeinsam mit Turnierdirektor Dirk Hirse die Bretter freigeben. 223 Teilnehmer im A-Turnier (ELO Durchschnitt 2110), 179 im

Karl-Jasmin Muranyi und Torsten Lang bei der dt. Blitzmeisterschaft in Bamberg

Ein Turnierbericht von FM Torsten Lang Nach einer fünfstündigen Fahrt mit viel zu viel Stau kamen wir am Freitagnachmittag – wir nahmen uns die Freiheit einen Tag vorher anzureisen, um ausgeruht in das anstrengende Turnier zu gehen – im Bistumshaus an. Das Haus dient „normalerweise“ als kirchliche Ausbildungsstätte, so dass die geräumigen Zimmer weder über Fernseher, noch über Internet verfügten. Für einen Spieler war dies ein Grund, ein anderes Hotel